My Books

My Books ist eine kleine Retusche die ganz spontan am gestrigen Feierabend entstanden ist. Ich habe mich nach einem anstrengendem Tag nach meinem Sessel und einer Tasse heißen Kaffees gesehnt. Dabei ist mir dann diese Idee in den Sinn gekommen.

Nach ein paar wenigen Tassen Kaffee habe ich mich dann an die Arbeit gemacht und meinen Lesesessel entsprechend vorbereitet. Ein paar Bücher mussten her und die Kaffeetasse musste nochmal aufgefüllt werden 🙂 Weiterlesen

Play with me ACTIVITY – Canon EOS 200D

Diese kleine Retusche ist gestern entstanden. Ich hatte nach langer Pause mal wieder ein bisschen Zeit, um meinem liebsten Hobby nachzugehen – Retuschen. Zum Glück hatte ich meine neue Canon EOS 200D dabei und es ging nach ein paar Überlegungen schon los. Kurz das Stativ an einer Tischecke aufgebaut, die 200D angeschraubt und den WiFi-Modus aktiviert – danke Canon dafür.

In wenigen Augenblicken hatte ich eine Hand voll Bilder auf denen ich an verschiedenen Stellen des Tischs saß und mit meinem imaginärem Gegenüber herumstreite. An sich keine dolle Sache und ich habe sicherlich auch schon aufwändigeres gemacht aber ich wollte mir in Zukunft wieder ein bisschen Zeit für soetwas nehmen und das nachfolgende Bild soll daher der Auftakt werden. Weiterlesen

Canon EOS 200D mit Mikrofoneingang

Richtige Belichtung beim vloggen, Canon EOS 200D

In vielen YouTube Videos sehe ich immer wieder wie die Canon EOS 200D (aber auch andere Kamerahersteller sind von solchen unsinnigen Behauptungen unerfahrener User betroffen) verrissen wird, weil sie angeblich nicht mit Gegenlichtsituationen klar kommt. Das stimmt aber nicht.

In diesen Videotests wird oft gezeigt, wie die 200D im plötzlich auftretenden Gegenlicht das Gesicht des Vloggers komplett schwarz abfallen lässt um die Belichtung durch das plötzlich einfallende Gegenlicht auszugleichen. Dieser Beitrag zeigt euch die korrekte Einstellung um das Gesicht immer richtig zu belichten. Weiterlesen

Canon EOS 200D mit Mikrofoneingang

Was mich an der Canon EOS 200D stört

Ich habe die Canon EOS 200D schon einige Zeit im Einsatz. Ich habe sie auf Reisen als Fotokamera und zu Hause als VloggingCam im Einsatz. An dieser tollen kompakten DSLR stören mich jedoch einige Dinge ganz massiv.

Einstellungen wie die Exposurecompensation (Belichtungsausgleich) kann sich die Kamera einfach nicht bis zum nächsten Einschalten merken. Ich nehme meine Videos gerne mit einer Belichtungskorrektur von +1/3 auf, um ein freundlicheren Bildlook zu erhalten. Leider geht diese Information nach dem Ausschalten der Kamera vollständig verloren und ich muss dies immer wieder erneut einschalten – das nervt extrem. Weiterlesen

Vlogging

Daran musst du denken wenn du zur EOS M6 greifst

Ich sehe in vielen YT-Videos und Beiträgen immer wieder, das viele User ihren Vlog auf Grund der kompakten Bauform gerne mit der Canon EOS M6 oder mit der Canon G7X II beginnen, statt mindestens zur Canon EOS 200D o.ä. zu greifen. Ich finde das ist ein Fehler, denn:

Viele User oder Vlogger vergessen dabei immer eines, die Fernsteuerung der Kamera beim vloggen. Die Canon EOS M6 oder auch die Canon G7X II sind nicht in der Lage via Smartphone im Videobetrieb ferngesteuert zu werden, die Canon EOS 200D beherscht diese Disziplin jedoch hervorragend. Weiterlesen

Canon vs Nikon

In Vorbereitung auf meine Norwegenreise und dem Zwang mich zu entscheiden ob ich eher das Canon-System oder das Nikon-System mitnehme, sind mir einige Dinge aufgefallen die ich schwergewichtig für meine Entscheidungsfindung heranziehen muss:

Pro Nikon-Objektive, Contra Canon-Objektive

Nun könnte ich an die Sache so herangehen und sagen, ich kaufe Canon-Objektive und betreibe sie an Canon und Nikon gleichermaßen, doch genau hier gibt es einen der größten Unterschiede.
Die Einstellung der Blende erfolg bei Nikon-Objektiven anhand eines kleinen Hebels der aus dem Bajonett-Anschluss heraus ragt.

Mechanischer Blendenhebel der Nikonobjektive kann über einen Mount-Adapter mit Blendenring eingestellt werden

Mechanischer Blendenhebel der Nikonobjektive kann über einen Mount-Adapter mit Blendenring eingestellt werden

Nikon-Objektive können daher mit einem Mount-Adapter mit Objektivring problemlos an Canon oder gar MFT weiter betrieben werden – dies geht mit Canon-Objektiven an Nikon-Kameras leider nicht, denn die Blende MUSS elektronisch von der Kamera an das Objektiv übermittelt werden. Allerdings relativiert sich dieses Problem, da die Canon-Objektive ohne Strom immer die offenste Blende einstellen, das Objektiv geht also immer auf statt zu. Damit scheidet die Devise: „ich kaufe nur Canon-Objektive und betreibe sie an Canon und Nikon“ aus!

Pro Nikon-RAW, Contra Canon-RAW

Ich bin ein sehr großer Fan der kamerainternen RAW-Verarbeitung von Nikon! Gerade wenn man tagelang in der Wildnis unterwegs ist, ein wenig Zeit hat, kann man in aller Ruhe die RAW-Fotos in JPG-Dateien innerhalb der Kamera bearbeiten und ausentwickeln, die Ergebnisse sind bereits out of the Box so hochwertig, das sie ohne weiteres veröffentlicht werden können.

Canon bietet leider keinerlei mobile RAW-Bearbeitung in der Kamera, es ist also zwingend ein PC nötig, um RAW-Dateien den letzten Schliff zu geben – und mal ganz ehrlich, wer hat in Norwegen beim fotografieren der Polarlichter gleich einen leistungsstarken PC dabei, wohl niemand.

Pro Nikon WB, Contra Canon WB

Als ich mir die Canon EOS 200D zugelegt habe, war ich eigentlich ganz begeistert von Canon. An der 200D fehlte mir lediglich die Möglichkeit einen händischen Kelvin-Wert vorzugeben. Ich hatte daher vor mich zur großen und neueren Canon EOS 77D hochzuarbeiten, doch die Verwunderung war groß, denn die Canon EOS 77D kann ebenfalls keinerlei Kelvin-Vorgaben einstellen – what the fuck Canon! Und dies ist gerade bei der Nachtfotografie extrem wichtig, denn bei extrem wenig Licht kann ich auch keinen manuellen Weißabgleich machen, da gebe ich einen numerischen Kelvin-Wert an der Kamera ein. Nikon kann das bereits in ihren Einsteigermodellen um die 300,- EUR.

Das Tokina 11-16mm F2.8 hat ein Problem

Nachdem ich mir gestern voller Stolz das Tokina 11-16mm F2.8 für die Canon EOS 200D gekauft habe und ich anfangs extrem begeistert von der Bildschärfe war, so bin ich gerade überaus enttäuscht von dem Objektiv.

Das Tokina 11-16mm F2.8 hat ein Problem… Der Haupteinsatzzweck soll die Astrofotografie in Norwegen sein. Ich habe daher einige Testfotos an meinem heimischen Fenster in die Nachtlandschaft gemacht und dabei sind mir eigenartige Streifen und farbige Bereiche im Bild aufgefallen – zuerst dachte ich das sind UFOs und ich wollte schon die NASA anrufen.

Reflexionen durch vagabundierendes Licht

Reflexionen durch vagabundierendes Licht im Tokina 11-16mm F2.8

Im Bild gut zu erkennen (s. oben) sind rechts oben zwei helle Streifen und darüber ein bläulicher Bereich. Ich vermute ganz stark, das dies interne Linsenreflexionen an Glaskanten im Objektiv selber sind.

Da ich grundsätzlich ohne Gegenlichtblende fotografiere, habe ich einen weiteren Test mit aufgeschraubter Gegenlichtblende unternommen – leider ohne Erfolg. Die Streifen und der blaue Spot ist nach wie vor im Bild vorhanden und resultiert sicherlich aus der Straßenbeleuchtung die unterhalb meines Fensters in das weitwinklige Objektiv einstrahlt und an Linsenkanten ungünstig reflektiert wird.

Ich war heute in meiner Mittagspause daher wieder bei Foto-Haas und durfte das Objektiv gegen ein anderes umtauschen und werde heute Abend in einen zweiten Versuch starten.

Canon Zeitraffer vs Lumix Zeitraffer

In Vorbereitung auf unsere Norwegenreise, habe ich mir die interne Timelapse-Funktion (Zeitraffer) meiner beiden Kamerasysteme Canon EOS 200D und Lumix G70 genauer angesehen und tatsächlich einen gravierenden Unterschied, um nicht zu sagen so gar ein Killer-Kriterium entdeckt.

Ich habe in Norwegen geplant ein paar Zeitraffer-Aufnahmen der Polarlichter am Himmel aufzunehmen. Um jedoch ein wenig Gefühl für die ganze Sache zu bekommen, habe ich mich in den letzten Tagen im freien hingestellt und mit der Canon EOS 200D und dem 24mm F2.8 eine Zeitraffer-Aufnahme gemacht. Weiterlesen

Canon 200D – Fazit

Mein Fazit zur Canon EOS 200D ist natürlich von meinen persönlichen Wünschen und Erfahrungen gefärbt, folglich ist es nur wenig objektiv – logisch.

Zwar handle ich mir aufgrund der andersartigen Technik (hier DSLR statt DSLM) einige Nachteile in der täglichen Arbeit ein, jedoch überwiegen die Vorteile der Canon EOS 200D deutlich die Nachteile. Weiterlesen

Canon 200D – das ist gut

Da viele meiner Leser nicht die Zeit und die Lust haben alles bis ins Detail durzulesen, hier nur mal meine positiven Facts über die Canon EOS 200D die ich in den ersten Wochen der Nutzung sammeln konnte.

  1. die 200D ist ein echter Stromsparer – typisch DSLR, wirklich!
  2. genau so klein wie meine DSLM Lumix G70 (kleinste DSLR!)
  3. fast unfehlbarer Gesichts-AF (dafür ist Canon berühmt)
  4. beste farbliche Abbildung der Hauttöne
  5. gigantische hochwertige Objektivauswahl
  6. Mikrofoneingang
  7. Klappdisplay
  8. Videomodus auch via ANDROID steuerbar
  9. Foto- und Video-Purist, kein Firlefanz
  10. Timelapsefunktion
  11. Full-HD mit 60fps, reicht absolut zum mobilen vloggen aus
  12. der Preis ist unschlagbar
  13. das Ding ist leicht… leicht… leicht……
  14. tolle Dynamik des Sensors

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